Unternehmen wirbt mit "Tour de Hermes" für unser Bauprojekt
Eines der erfolgreichsten Unternehmen der Stadt Wildeshausen will mit einer ungewöhnlichen Aktion den Bau unseres Rettungs- und Schulungszentrum unterstützen. Auf seiner ersten "Tour de Hermes" will das Unternehmen Hermes Systeme an der Visbeker Straße nicht nur den Zusammenhalt seiner Mitarbeiter festigen, sondern zugleich für den Radrennsport werben sowie für Spenden für unser Bauprojekt.
"Die Tour de Hermes" vom 21. bis 26. August lädt nicht nur die rund 300 Mitarbeiter zu der 1076 Kilometer langen Fahrt auf dem Rennrad ein, sondern ist offen für alle Radsportbegeisterte. Die Route verbindet in sechs Etappen die fünf Niederlassungen Wildeshausen, Hamburg, Oschersleben (Sachsen-Anhalt), Köln und Dortmund (beides Nordrhein-Westfalen).
Die Geschäftsführer Ingo Hermes (links) und Christian Nölker (rechts) sind selbst leidenschaftliche Radrennfahrer und verbinden ihr Hobby nicht zum ersten Mal mit einem wohltätigen Zweck. Bereits seit Jahren unterstützt das Unternehmen mit seiner Initiative "Hermes hilft" Organisationen, Vereine und eigens initierte Projekte, bei dem nicht selten das Rennrad als Botschafter fungiert. Ingo Hermes ist seit den 1990er Jahren sogar selbst DLRG-Mitglied - mittlerweile aber nur noch passiv: "Ich verbinde viele schöne Erlebnisse mit meiner Jugendzeit in der DLRG", so der 53-Jährige.
"Wir können immer noch jede finanzielle Unterstützung gebrauchen", freut sich Marco Hake, 2. Vorsitzender der DLRG Wildeshausen, über das tolle Engagement von Hermes Systeme für das ambitionierte Bauprojekt der Ortsgruppe an der Böttcherstraße. Der Rohbau steht und es haben bereits Innenarbeiten und Arbeiten im Außenbereich begonnen. Davon vieles in Eigenleistung.
Nähere Informationen zur "Tour de Hermes" sowie Anmeldung im Internet unter: tour.hermes-systeme.de



