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Jahreshauptversammlung 2025

Veröffentlicht: 15.02.2025
Autor: Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
Carsten Petermann (li.), Marco Hake und Sven Diekmann (1. und 2. von re.) ehrten (stehend, ab 2. von li.) Thomas Müller, Wolfgang Meyer, Udo Kemper und Jörg Dohrmann sowie (hockend, von li.) Werner Mietzon, Luisa Spille und Leonie Hoffmann (beide 10 Jahre Mitglied) und Carsten Maas.
Der neue Vorstand inkl. Delegierte und Revisoren.

Berichte - Neuwahlen - Verschiedenes

Die Hoffnung aus dem Februar 2024, vielleicht schon die nächste Jahreshauptversammlung im neuen Vereinsheim abhalten zu können, hat sich leider nicht erfüllt. Elfeinhalb Monate benötigte der Bauantrag vom Einreichen bis zur Genehmigung, so dass der Ortsgruppe Wildeshausen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nach Corona und Kostenexplosion im Baugewerbe ein weiteres Jahr verloren ging, um ihr lang erarbeitetes Projekt eines Rettungs- und Schulungszentrums an der Böttcherstraße verwirklichen zu können. Baubeginn im Frühjahr? Und so begrüßte Vorsitzender Carsten Petermann zum zweiten Mal die Mitglieder zur Hauptversammlung in einer Fahrzeug- und Materialhalle an der Dr.-Eckener-Straße, die die Firma Paul Schmidt der DLRG bereits seit Ende 2023 vorübergehend kostenlos zur Verfügung stellt. In diesem Jahr soll der rund 400 000 Euro teure Bau nun endlich Realität werden. „Eventuell kann der erste Spatenstich im April oder Mai erfolgen“, gab sich Petermann optimistisch.

Jede Menge Zeit und Arbeit steckte der Verein nicht nur in die Planung der neuen Stahlbauhalle. Von allein 3200 Einsatz- und Dienststunden im technischen Bereich berichtete der Leiter Einsatz, Björn Barkemeyer. Viel Freizeit wurde unter anderem in den neuen Gerätewagen „Wassergefahren“ gesteckt, der den in die Jahre gekommenen Gerätewagen „Wasserrettung“ in Kürze ablöst. Das ehemalige Feuerwehrfahrzeug wurde in monatelanger Eigenarbeit auf die speziellen Erfordernisse der DLRG umgerüstet. Wartelisten verkürzt Leiter Ausbildung, Henning Höffner, konnte berichten, dass in den Schwimmgruppen die langen Wartelisten etwas reduziert werden konnten. In den Anfängergruppen bewegen sich zurzeit 36 Teilnehmende, bei den Fortgeschrittenen 50 sowie in den Rettungsschwimmgruppen und beim Freien Schwimmen 52. Die 24 aktiven Mitarbeiter absolvierten im Bereich Ausbildung zusammen 1410 Stunden.

Aufgrund des im Jahr 2024 nicht nutzbaren Freibades, so Höffner, hätten diejenigen Schwimmprüfungen, für die ein Sprungturm und eine gewisse Wassertiefe erforderlich sind, in Bremen abgenommen werden müssen. Besonders hob Höffner Luisa Spille hervor, die ihren Lehrschein als Ausbilderin im Rettungsschwimmen bestanden hat, sowie Björn Barkemeyer, der künftig im Katastrophenschutz und im Sprechfunk ausbilden darf. „Ich bin beeindruckt, was für eine Leistung ihr als Mitglieder bringt“, sagte Sven Diekmann vom DLRG-Bezirksverband Oldenburger Land-Diepholz.

Bei den Ehrungen gab es für Udo Kemper, Mitglied seit 1979, eine besondere Auszeichnung: Der frühere Ortsgruppen-Vorsitzende (2001 bis 2007) gehörte 22 Jahre dem Vorstand an (1994 bis 2016). „Gerade seine Zeit als 1. Vorsitzender war eine Zeit des Umbruchs und das Fundament für die jetzige Arbeit der Ortsgruppe“, hob der 2. Vorsitzende Marco Hake bei der Verleihung des Verdienstabzeichens in Silber hervor.

Für 50 Jahre im Verein wurden mit dem Mitgliederehrenzeichen in Gold geehrt: Jörg Dohrmann, Carsten Maas, Werner Mietzon, Thomas Müller und Wolfgang Meyer. Nachgereicht bekommen die Nadel Horst Gabriel, Elke Kemper und Joachim Mües.

Bei den Vorstandswahlen wurden drei Posten neu besetzt: Als Leiter Ausbildung hat Susanne Schneider Henning Höffner abgelöst. Neuer stellvertretender Leiter Öffentlichkeitsarbeit ist Andreas Grüter-Elling als Nachfolger von Heino Fastje. Dem neuen Beisitzer-Trio gehören neben Lars Barkemeyer künftig auch Maren Windeler und Heino Fastje an.

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